evangelisch - Geht ja noch!

Julian Scharpf und Markus Eckert sind Pfarrer in den Gemeinden Fellbach und Schmiden-Oeffingen, die zwei evangelischen Gemeinden in der Stadt Fellbach. Sie treffen sich gerne mal einfach so zum Kaffeetrinken und reden dabei über das, was sie interessiert und natürlich auch über ihre Arbeit. Sie sind gerne Pfarrer und sie sind gerne evangelisch haben sie festgestellt. Aus einer Laune heraus haben sie sich überlegt, dass sie eigentlich auch einen Podcast machen könnten. Denn sie finden, es gibt viele interessante Dinge, die der Glaube, die Kirche und das Evangelischsein betrifft. Leider ist die Zeit zu knapp, um darüber tief genug zu sprechen oder der Rahmen ist schwierig. Zudem haben sich die Gewohnheiten der Menschen geändert. Viele Menschen nutzen Podcasts zur Unterhaltung und zur Wissensvermittlung, gerade wenn es darum geht, Themen tiefer zu betrachten. Dabei soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

evangelisch - Geht ja noch!

Neueste Episoden

Zum Singen bringen

Zum Singen bringen

27m 3s

Julian und Markus singen gerne und sie können sich nicht helfen: Sie haben Lieblingslieder und finden das hat auch was sehr evangelisches. Die Gemeinde singt ihre Antwort, ihre "Theologie" in den Gottesdienst hinein. Und doch kommt die Frage auf: Machen wir das alles nur für uns oder doch für Gott?

Glocken für die Demokratie

Glocken für die Demokratie

26m 18s

Was mit dem ersten Schritt des Gottesdienstes anfängt, wird politisch. Das war Julian und Markus vielleicht am Anfang auch nicht so klar. Und warum endet die Folge so abrupt????

Man sollte immer in den Gottesdienst gehen

Man sollte immer in den Gottesdienst gehen

32m 59s

Julian und Markus sind professionelle Gottesdienstfeierer! Und sie merken, sie machen das seit ihrer Kindheit gerne. Aber was zieht sie eigentlich in den Gottesdienst. Eine gute Frage...

Vereint Julian und Markus Film und Literatur

Vereint Julian und Markus Film und Literatur

36m 54s

Ach, eigentlich beschäftigt uns ja die Kirchengemeinderatswahl. Aber dann flüchten wir uns doch in die schönen Künste und kommen zu erstaunlichen Erkenntnissen. Zum Beispiel: "Das Bedürfnis nach Abendmahl sprengt jetzt nicht jedes unserer angebotenen Formate – die Obladen sind nicht ständig ausverkauft."