Ach je, wie fangen wir nur an
Shownotes
Der Gottesdienst ist ja eigentlich keine Veranstaltung. Es ist die gemeinsame Feier, das gemeinsame Gebet der Glaubenden. Aber wie gelingt uns der Spagat auf der einen Seite das Feierliche und Geheimnisvolle zu feiern und auf der anderen Seite die nicht zu verlieren, die unerfahren sind? Markus und Julian gehen da jeweils anders ran, aber das Ziel ist das Gleiche.
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00:00:04: Evangelisch
00:00:04: geht ja noch.
00:00:07: Mit Julian
00:00:08: Scharf und Markus Eckhardt.
00:00:10: Hallo, Julian!
00:00:13: Hallo, Markus Zeigengelst Schön
00:00:14: dich zu sehen heute bei Wunderschönen Wettern Bei euch auch.
00:00:20: Ich muss gerade rauskommen,
00:00:21: ich war
00:00:21: schon so lange nicht mehr draußen.
00:00:25: Ja also die Sonne scheint?
00:00:27: Ich glaube aber der Kleidung der Menschen nachzuurteilen ist es noch nicht so warm!
00:00:32: Okay
00:00:32: also du warst heute auch noch nicht
00:00:33: draußen?!
00:00:35: Doch ich war jetzt schon mal draußen und hatte heute ein gutes Vorbereitungsgespräch fürs Münsterjubiläum im Jahr um zwanzig, siebenzwanzig unter anderem.
00:00:46: Also ich komme auch raus...
00:00:48: Das ist ja interessant.
00:00:49: Unser
00:00:49: Büro ist doch auch manchmal, unser Büro und so Job wollte ich sagen, jetzt mache ich mir doch halt auch Büro-Job manchmal.
00:00:54: Ja aber das ist ja Interessant!
00:00:56: Nächstes Jahr habt ihr Münster Jubiläum.
00:00:59: Da kommt... Sechsundfünfzig Jahre Grundsteinlegung.
00:01:01: Okay
00:01:02: da kommt die ganze Welt.
00:01:05: Die wird auf jeden Fall eingeladen und wir feiern insbesondere in der Festwoche vom Ende des Landesposauntags bis zum Sonntag, den vierten Juli.
00:01:15: Am vierten Juni gibt's großen Festgottesdienst und danach ein Bürgerfest auf dem Münsterplatz.
00:01:20: jetzt schon mal wirklich eine herzige Einladung in die ganze Landeskirche und darüber hinaus.
00:01:25: wir freuen uns auf euch.
00:01:26: Ja
00:01:27: super das klingt ja richtig gut!
00:01:29: Ich war tatsächlich heute schon
00:01:31: draußen?
00:01:32: Nein am Münster nicht aber ich bin mit dem Fahrrad nach Stuttgart gefahren Und hatte Aufnahme im SWR.
00:01:40: Also ich war schon draußen, ja genau hab auch wirklich das tolle Wetter hier genossen also richtig gut.
00:01:48: Ja insofern wer es wissen will wir nehmen gerade an einem Montag den zwanzigsten vierten auf.
00:01:56: falls sich jemand gucken wollte wann das Wetter mal wieder gut war weiß er nicht wie sich das jetzt ist.
00:02:03: Gottesdienst besucht oder gefeiert?
00:02:05: Ja
00:02:05: tatsächlich hatte ich Gottesdienste.
00:02:07: Wir hatten in Schmieden, hatten wir Konformation und ich hatte normalen Gottesdiens, wobei da waren auch zwei Taufen mit dabei.
00:02:16: Insofern war das jetzt wieder auch nicht ganz gewöhnlich so Und es war sehr schön!
00:02:23: Wir hatten viel Spaß.
00:02:25: Es war der Hirtensontag
00:02:29: Der liegt mir immer besonders am Herbst.
00:02:31: Ja, du
00:02:31: hast auch wieder...
00:02:33: Unter den unbekannten Sonntagen des Jahres ist das eine meiner Favoriten, denen ich wirklich sehr schätze, weil die Schafin war.
00:02:41: Genau!
00:02:42: Du hast auch ein Schafbild gepostet?
00:02:46: Ich habe Schafkontent eher.
00:02:48: Das ist so wichtig.
00:02:49: Mein Vater und seine Frau haben ja eine Schafzucht mit USA-Schafen aus der Britannien.
00:02:57: Kleinste scharf in der Welt, die kleinste Schafrasse.
00:03:00: Und da gab es jetzt wieder ein paar Osterlämmer und wir durften eins benennen und haben uns dann für Karol entschieden und ein kleines Schwarzes Schaf.
00:03:09: Super!
00:03:11: Ihr habt's nicht gegessen?
00:03:15: Nein also wir sind keine Vegetarier aber bei diese Schafe sind so wertvoll das wird in keinem guten Verhältnis.
00:03:24: Wie sage ich das am besten?
00:03:26: Also lohnt sich eher Schafvoll aus der Schafwolle was zu machen.
00:03:30: Ah, okay echt?
00:03:31: Die habt feine Schafvolle!
00:03:33: Ja
00:03:34: also nee die sind so besonders dass man sie nicht zu Fleisch macht.
00:03:42: Das sind auch wirklich sehr, sehr süße und sehr ... Die Eonpeim, die in Grunde sind es auch Nutztiere.
00:03:49: Also die Grasen im Weinberg um dort als Rasenmäher unterwegs.
00:03:54: Ah okay!
00:03:55: Ja das sind ja viele Schafe, die als Rasemäher unterwegs sind aber vielleicht sind sie besonders gut geeignet weil die mit ihren kleinen Mündern da gut an den Stamm oder sowas kommen.
00:04:07: von ihnen?
00:04:09: Könnte.
00:04:09: Könnte sein.
00:04:11: Ja, wir hatten gestern ganz passend zum hirten Sonntag waren wir auch bei den Schafen auf der Jugendfarmen-Ulm haben dort einen Kindergottesdienst gefeiert.
00:04:18: Zum Thema der Hirtenjunge David.
00:04:20: also das hat alles sehr gut zueinander gepasst.
00:04:26: Wir sind eigentlich schon mittendrin lieber Julian im Thema weil dass mit den Schafe das haben wir ja auch nicht von ungefähr denn Jetzt am Sonntag war der Sondag Misericordias Domini.
00:04:40: Das hat jetzt gar nichts mit scharfen zu tun, dieses Wort Misericaordia Domini weil das ist ein Zitat aus Psalm.
00:04:49: Und es heißt eigentlich die Güte des Herrn und in der Erde ist sie komplett ersichtlich sozusagen aber... So, das Leitbild für diesen Sonntag ist eben der gute Hirte.
00:05:06: Also wir haben dann auch Psalm XXIII gebetet.
00:05:09: Der Herr ist mein Hirte und es war dieses berühmte Wort...
00:05:17: Das alte berühmtes Wort?
00:05:18: Nein, ich hab's jetzt gerade verwechselt!
00:05:21: Ich habe's jetzt grade verwechseld weil die Johannes da ... ich bin ... ach du du bist hier, ich muss grad so viele Texte irgendwie hüftigen wie ich in meinem Kopf gerade alle durcheinander.
00:05:31: Ich hab großes Verständnis, ich geh jetzt auch oft so...
00:05:38: ...zulang
00:05:38: meine Vater uns noch hinbekommen!
00:05:40: Ja ja
00:05:41: dann kommen die ganzen Beerdigungs- prädigten auch noch mit rein und so oh manno manno Mann.
00:05:46: Dann wird's wild.
00:05:49: Nein aber ich bin der gute Hirte sagt Jesus im Johannes Evangelium von sich selbst sozusagen, der gibt das den Namen des Sonntags.
00:06:01: und tatsächlich ist ja jetzt so bis Pfingsten haben die Sonntage auch wieder schöne Namen also in der Passionszeit.
00:06:08: Und dann in der Zeit zwischen Ostern und Pfingston haben die sonntagen Namen und danach nach dem Dreieinigkeitsfest hört es hier auf
00:06:19: Siebenvierzigster Sonntag nach Trinitatis.
00:06:24: Ja, dann wird nur noch durchnummeriert.
00:06:26: aber
00:06:29: wir erzählen das auch deshalb weil wir uns das letzte Mal ja darüber unterhalten haben dass es verschiedene also zwei Hauptarten gibt von Gottesdiensten nämlich die Messe und die Oberdeutsche Messe Und wir haben dankenswerterweise noch Rückmeldungen bekommen.
00:06:51: Vielen herzlichen Dank und auf ein paar wollen wir reagieren, die erste Reaktion kommt von Manuel Knoll der ich habe gesagt in Fellbach das wäre Erprobungsgemeinde für das neue Gottesdienstbuch.
00:07:05: Das ist Fellbach nicht!
00:07:09: Aber ich dachte, ich hätte da mal...
00:07:11: Aber
00:07:13: die
00:07:13: haben was dazu gemacht?
00:07:14: Nein.
00:07:14: Ich habe gedacht, ich hatte dieses Hütlein da irgendwie gesehen aber vielleicht konnte man das auch so kaufen und
00:07:20: also fähig hätte es auf jeden Fall sein können.
00:07:23: Ja
00:07:23: genau.
00:07:23: Also absolut.
00:07:27: Mann wie Knoll und haben großen Respekt vor allem was er da aufbaut und macht.
00:07:33: Also Fehlbach wäre eine tolle Erprobung.
00:07:35: Absolut, aber ich glaube Weiflingen!
00:07:38: Ich glaube wir verhasst mit uns bald noch mehr und müssen uns wieder korrigieren bevor wir noch mehr Falsche sagen.
00:07:44: Aber wie gesagt das war der Grund weil ich dachte ich hätte es da gesehen in Fehlbach.
00:07:50: Und dann wurde zum Predigt Gottesdienst auch nochmal was klargestellt.
00:07:55: kannst du das nochmal?
00:07:57: Genau.
00:07:58: Und uns hat eine Hörerin geschrieben, die zum einen beschrieben hat das sie die Folge schätzt und dass sie verschiedene Formen des Gottesdienstes mag und dass der oberdeutsche Predigt Gottesdienste nicht unwesentlich auf Matthäus Alba in Reutlingen auf diesen predikanten Gottesdiens dort zurückgeht in seiner schlichten Fassung.
00:08:19: Vielen Dank für alle Rückmeldungen!
00:08:21: Wir freuen uns wenn ihr uns schreibt, wenn ihr euch auch auf manches hinweist.
00:08:26: Immer weiter zu, wir freuen uns.
00:08:27: Ja
00:08:28: absolut!
00:08:30: Genau so und jetzt gehen wir jetzt sozusagen den ersten Schritt in den Gottesdienst rein, in einen gefühlten Gottesdienst und das wie haben ja schon gesagt als allererstes leuten die Glocken.
00:08:44: und wenn man dann also im Gottesdiens sitzt
00:08:50: ich
00:08:51: denke jetzt gerade viele Menschen Setzen Sie sich nicht sofort hin, lieber Julian.
00:08:57: Sie stehen erst mal in der Bank!
00:09:00: Bleiben kurz stehen zu einem Gebet um sich kurz zusammen und dann erst hinzusetzen finde ich eine schöne Form.
00:09:09: Ich muss aber zugeben... kommt nicht selten vor.
00:09:13: Also gerade, wenn ich besuche bin, dass ich es auch vergesst und dann sitze hier und denk Mist!
00:09:19: Das sehen jetzt wieder alle das der sichs nicht merken konnte und schon da ist aber ich find's hat was Feierliches und Respektvolles und die dann auch selber um sich kurz zu sammeln in dem Moment bewusstzumachen.
00:09:33: Ich finds ne schöne schöne Traditionen kurz stehen bleiben, bevor man sich dann setzt.
00:09:39: Wenn ich einen Talan habe, dann denke ich in der Regel
00:09:41: dran.".
00:09:43: Genau!
00:09:44: Es ist mir aber auch schon vorgekommen dass ich einfach weil es noch so einiges zu tun gab und dann setzt man sich halt irgendwann hin und so das man es dann vergisst ja...
00:09:55: Aber ich finde das hat schon eine ganz stelle ich mir auch immer ein bisschen die Frage Wenn wir auch den Talar anhaben, wie bewegen wir uns eigentlich im Kirchenraum?
00:10:05: Ich finde es gibt.
00:10:06: man kann auf der einen Seite vom Fertfallen indem er sich zu wie soll ich sagen zu liturgisch zu allzu bewusst zu langsam durch den Raum schreitend präsentiert und so arg würde voll geht.
00:10:19: Aber man kann auch auf der anderen Seite vom fährt fallen wenn man sich rennen ungern mit dem Talar hier noch dorthin und drüber Im Münster sind die Wege auch meistens soweit, dass man da versorgen muss.
00:10:33: Dass man alles hat und dann alles gedacht oder so.
00:10:36: Ich finde der Talar... Also ich find schon eine Frage wie bewegt man sich daran?
00:10:40: Und dieses kurze Stehen bleiben bietet schon die Chance.
00:10:43: dann irgendwie ein bisschen mehr.
00:10:45: würdest du jetzt viel zu viel gesagt haben?
00:10:47: Ein bisschen mehr Feierlichkeit.
00:10:48: Ja
00:10:48: ja ja also absolut ganz klar im Talar von der Treppe zu springen Geht alles, aber muss vielleicht auch nicht sein.
00:11:01: Da komme ich... Sorry!
00:11:02: Ich komme gerade vom hundertstehntstausendster.
00:11:05: Aber wie geht es dir damit?
00:11:07: Bei dem Talar sehe ich grad öfter das der und ich verstehe's auch dass der öfter jetzt auch woanders eingesetzt wird also dass man den für Instagram-Videos und vieles so auch außerhalb des Gottesdienstes nimmt.
00:11:21: Und ich versteh' das einerseits weil er so ein eindeutiges erkennbares Zeichen der evangelischen Kirche und das Pfarrer und der Pfarrern ist.
00:11:30: Und zugleich bin ich mir manchmal ein bisschen unsicher, ob es da gut ist oder ob man den nicht für diesen Gottesdienst in Vollzug.
00:11:42: Schön dass wir darauf kommen.
00:11:44: über Textilien haben wir noch gar nicht geredet.
00:11:47: Oh, dann müssen wir eigentlich eine extra Folge machen!
00:11:50: Aber wirklich?
00:11:50: Oder?!
00:11:51: Oder Textilie?
00:11:52: Ja, ja.
00:11:52: Textiliesion
00:11:53: gibt immer Leute.
00:11:55: Das trägt man
00:11:55: auch unterm Talar ist die Frage.
00:11:58: Im Münster viel!
00:12:02: Genau, ein Skianzug.
00:12:08: Okay also Textilien machen wir vielleicht das nächste Mal noch eine extra Folge.
00:12:13: Nur ganz kurz...ja der Talar.
00:12:15: ich findet der Talar außerhalb.
00:12:19: Ich ehrlich gesagt, ich komme immer ein bisschen weiter weg davon auch zum Beispiel bei Gottesdiensten im Grünen.
00:12:26: das hat jetzt auch damit zu tun dass zb wir haben machen ja viele ökumenische Gottesdientse im grünen und die machen wir dann gerne mit den Menoniten einer Freikirche hier in Öffingen Und die haben jetzt keine liturgischen Gewänder.
00:12:41: und irgendwie nachdem jetzt auch katholische kollege gesagt hat jetzt eigentlich auch kein liturgisches gewandt habe ich gedacht ja gut dann ich eigentlich auch nicht.
00:12:54: aber thematextilien ich trage ja immer gerne Kolarhemd.
00:12:58: insofern
00:13:02: okay wie ich sehe schon wir haben wir kriegen eine Sendung voll.
00:13:09: Also, insofern Gottesdienst wäre ich eher davon.
00:13:14: Aber tatsächlich eine neue Folge!
00:13:18: Hier sind jetzt... Wir haben kurz inne gehalten und wir haben uns hingesetzt und dann kommt das Orgelvorspiel Das ist eigentlich immer so ein Orgel-Vorspiel oder auch wenn es andere Musik gibt Chor oder Posaunchor oder Band auch was auch immer.
00:13:35: also es kommt erstmal Musik zum Eingang In den aller, aller, allermeisten Fällen.
00:13:41: Also wirklich zu neun als die kümmern neun Prozent
00:13:44: und ich finde es auch richtig, richtig schön und gut also sich in zur Ruhe zu kommen sich davon auch eine bestimmte Stimmung auch zu bringen.
00:13:59: Und an der Stelle muss man sagen wirklich zum überwiegend Teil ist das Orgel Und ich finde, das darf man auch gar nicht gering schätzen.
00:14:06: Ich meine es gibt kaum Instrumenten, dass auch so klar mit Kirche verbunden wird.
00:14:11: also weil eben eine Orgel in der Regel in der Kirche steht und wir großen Schatz haben durch unsere, eigentlich nur aber auch durch unsere Hauptberuflichen Musiker und unseren vielen Organistinnen-Organisten die ihren Dienst in unseren Kirchen tun.
00:14:31: Ich finde schon was Besonderes, die Orgel so einen Raum füllen das Instrument da zu hören und ich finde man muss sich darauf einlassen können.
00:14:42: Also weil es natürlich die Charts explodieren jetzt nicht vor Orgenmusik wobei es gibt auch Phänomene wie diese Anna Labwood, die da irgendwie den Kölner Dom zum zur Überfüllung bringt.
00:14:54: Es gibt's auch aber ich höre z.B.
00:14:56: unsere Woche höre ich seltener Orgen Musik?
00:14:58: Ich höre gerade leider eh wenig Musik.
00:15:00: Und dann finde ich es doch was Besonderes, da diese Königin der Instrumente in dem Moment in einer Kirche zu mit wahrzunehmen.
00:15:10: Also ich glaube... Es hat ganz viel mit der Frage von Begeisterung zu tun ob Menschen die Orgel mögen.
00:15:18: also jetzt Begeesterungen derer die das die Orgels spielen und das find' ich sieht man eben an der Analympod ganz hervorragend Die spielt halt wahnsinnig gerne Orgel und das merkt man hier auch an.
00:15:30: Insofern freut man sich immer sie zu sehen und ich bin wirklich so dankbar, dass wir hier so tolle Organistinnen haben.
00:15:41: Und die finde ich auch die Begeisterung rüberbringen und vielfach auch wirklich... Also es ist ja inzwischen viel mehr als Bach was gespielt wird!
00:15:54: Das schätze ich auch sehr Also wirklich sehr.
00:15:57: Und ich dachte auch, zum Beispiel gestern habe ich irgendwie am Grund habe ich da dran gedacht und gesagt Mensch wo hat man das sozusagen auch noch?
00:16:06: Dass da jemand ganz live für andere und mit anderen spielt.
00:16:13: Ja stimmt also es ist ja toll Eigentlich.
00:16:18: Oder wo hat man das, dass die Leute singen?
00:16:21: Also auch immer weniger.
00:16:23: Das
00:16:25: ist manchmal dann aber die große Kränkung.
00:16:28: Eine
00:16:28: Herausforderung.
00:16:30: Ja,
00:16:31: es sind eine Kränkung wenn sie dann nicht singen.
00:16:38: Er wird glaube ich herausfordernder, wenn Menschen einfach weniger Lieder kennen, weniger gewohnt sind zu singen... Also ich finde gemeindegesagen ist ein Thema auch was echt wichtig ist also was man sich echt auch irgendwie überlegen muss wie man's gut gut gestalten kann, sodass
00:16:59: die Folge kommt ja
00:17:00: noch.
00:17:00: Wir
00:17:00: sind beim ersten Lied sind wir noch gar nicht angeht.
00:17:02: Obwohl!
00:17:03: Ja, obwohl doch.
00:17:05: Die Frage ist jetzt...
00:17:05: Jetzt kommen sie eben auf an.
00:17:08: Ja Julian okay also wir haben einen Konflikt oder wir haben andere?
00:17:16: Es gibt unterschiedliche Vorstellungen.
00:17:19: Wir sind jetzt gerade am Anfangsteil, am Beginn des Gotters Teamzes und in manchen Kirchen, manche Gemeinden ist es so dass dann nach dem Orgelvorspiel schon direkt ein gemeindelieb kommt.
00:17:30: also in der Regel wird eine kurze Pause da nochmal zwischen dem Orgelforspiel und dem Vorspiel zum nächsten Lied eingelegt.
00:17:38: aber zB im Münster kommt dann gleich schon Zum Beispiel, ich weiß jetzt auch nicht.
00:17:43: Allmorgens ist es ganz frisch und neu.
00:17:44: Jetzt sage ich mal als Beispiel.
00:17:46: Und das heißt das allererste Wort doch dass man hört ist ein gesungenes gemeinsames Wort der Gemeinde.
00:17:54: Ich empfinde es als sehr feierlich wenn... Nicht aus dem nichts.
00:17:59: Das wäre auch falsch gesagt.
00:18:00: Es gibt ja die Sorgeforschung wieder raus.
00:18:02: aber wenn sozusagen wie auf einem nicht doch auf ein Kommando oder wenn die Leute wissen, schlag meinen Gesangbruch auch.
00:18:11: Wenn dann plötzlich dieses gemeinsame Einsetzen da kommt und die Leute gemeinsam singen das empfinde ich als sehr feierlich.
00:18:18: es gibt aber auch andere Wege am Anfang dieses Gottesdienstes Markus
00:18:24: Genau Ich stimme dir da voll und ganz zu.
00:18:28: Das ist was besonders Schönes hat dass das eine Vielleicht eine Feierlichkeit hat.
00:18:35: Und auch dieser Gedanke, das erste Wort was gesprochen oder gehört wird ist der Gemeinde.
00:18:41: Das finde ich sehr evangelisch.
00:18:45: Der Gottesdienst ist ja da weil die Gemeinde da ist und insofern finde ich es absolut richtig.
00:18:53: allerdings schlagen zwei Herzen in meiner Brust, dass eine ist.
00:19:00: für viele ist diese Art doch oft überfordernd, weil sie überhaupt nicht wissen was jetzt kommt.
00:19:08: Also erst kommt die Orgel und plötzlich singt der Mann neben mir, die Frau neben mir...
00:19:14: Und wer weiß eigentlich, was ich singen muss?
00:19:16: Genau!
00:19:17: Was muss ich hier
00:19:18: gucken?!
00:19:19: Da gibt es ein Buch und da sind so komische Nummern.
00:19:22: Aber Saitz-Zahlen oder Lied-Zahl sind etwas anderes?
00:19:25: Ja
00:19:26: also das ist für Menschen, die nicht mit unseren Gottesdiensten vertraut sind glaube ich eine kleine Überforderung.
00:19:36: Und dann muss ich sagen, schätze ich es auch in einer, das nennt sich dann freie Begrüßung also einen kleinen Vorwort ein bisschen rauszufinden und zu hören was passiert denn hier so in dem Gottesdienst jetzt?
00:19:56: Was ist so ein bisschen das Thema versuche ich auch in meinen freien Begrüßungen so ein bisschen zu sagen.
00:20:04: Genau und das Ding ist, wenn hat auch noch einen praktischen Grund, wenn zuerstes Orgelvorspiel kommt und dann eine freie Begrüssung, dann sitzt die Gemeinde in aller Regel.
00:20:18: Wenn allerdings zuerst das Lied kommt also nach dem Orgelvorspiel des Lieds, da beginnt es ja eigentlich mit dem Votum Und beim Votum bitte ich alle, sich zu erheben.
00:20:31: Und dann muss die sozusagen dieses Vorwort wirklich sehr kurz sein finde ich, weil so lange will ich die Leute nicht stehen lassen?
00:20:41: Weil da hinterher kommt ja dann auch mal eine ganze Sache.
00:20:46: Also ich find, wirst du dir die Frage auf, die uns in der gesamten Gottesdienstgestaltung eigentlich bewegt und zwar die Frage, wie überfordert oder wie fremd das ein Gottesdienst.
00:21:00: Und wenn ich dort am Anfang also nach dem Orgelvorspiel nicht gleich das Lied einfach singen lasst sondern erst mal eine Begrüßung mache und erstmal ein bisschen einführen und erklären was wir machen dann hat es sicherlich den Vorteil dass die Leute die damit nicht vertraut sind besser reinkommen.
00:21:18: Ich finde aber die Gefahr auch groß Das ist so eine Art Moderation.
00:21:24: Also, dass die Liturgie immer stärker eine Erklärung, eine Moderation darüber geredet wird was wir eigentlich machen anstatt das zu tun?
00:21:36: Was wir dann tun und das finde ich kann man kann auf der Seite auch runterfallen Dass es das ist irgendwo tot erklärt oder also dass wir jeden jeden Schritt erklären.
00:21:49: und Ich find Und ich sehe diese Gefahr der Beforderung und möchte auch nicht, dass die Leute sich da total blöd vorkommen.
00:21:57: Das finde ich auch, möchte ich auch nicht.
00:22:00: aber ich find's kann der Feidigkeit was nehmen.
00:22:04: Wenn es geht, würde ich immer am liebsten so wenig Erklärung wie möglich haben.
00:22:08: Also ich hätte zum Beispiel auch am liefsten dass sich gar nicht Großlieder ansagen muss sondern die stehen einfach an der Liedtafel und die kommen dann... Ich denke gerade drüber nach.
00:22:18: wir hatten's schon mal vor uns gabs auch schon Mal ob man wieder in die Gesang-Bücher exemplarischen Ablauf reinlegt, dass man sich orientieren kann.
00:22:28: Das müsste man wahrscheinlich mal wieder anbieten damit die Leute zur Orientierung kommen.
00:22:31: Aber ich finde diese Abwägung zwischen Feierlichkeit und Überfremdung nicht über Forderungen oder Fremdheitserfahrungen eine grundsätzliche Frage für Gottesdienste.
00:22:44: Genau!
00:22:45: Ich würde tatsächlich auch sagen was so alles das jetzt bei mir der ich diese Freie Begrüßung gerne mache... Was danach kommt ist möglichst ohne irgendwelche weiteren Worte.
00:22:59: Gestern waren dadurch, dass es zwei Taufgottesdienste waren da habe ich mich jetzt im Nachhinein überlegt hab ich mich ein bisschen zu sehr hinreißen lassen dann doch vieles zu erklären während des Gottesdienstes und innachhin habe ich gedacht so hättest du doch auch drauf vertraut ja Dass das schon irgendwie funktioniert, also ich hatte natürlich die freie Begrüßung ist ganz klar.
00:23:27: Da muss ich noch mal ein bisschen in mich gehen, weil tatsächlich... Das ist auch mein Ding.
00:23:32: nach der freien Begrüssung kommt eigentlich nichts mehr an Regieanweisungen bei mir.
00:23:38: Versuche ich jedenfalls.
00:23:42: Und welche Form ich schätze?
00:23:44: Ist eben Erst-Auge-Vorspiel dann Lied und dann gehe ich vor und beginne mit dem Wotum.
00:23:52: Das Wotom heißt im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und die Gemeinde antworte darauf mit einem einfachen gesungenen Armen.
00:24:04: Und ich mag das auch wenn dieses Wotuum da am Anfang steht weil es so ein bisschen diesen Raum eröffnet ist eine Erinnerung an die Taufe durch Trinitarische, also diese Erwähnung von Vatersohn und Heilige Geist.
00:24:20: Und eben dieses im Namen Gottes.
00:24:23: Also das als allererstes dieser Raum irgendwo eröffnet wird in dem man Gott anruft und auch schon durch diesen Wechsel dann mit den gesogenen Armen dieses Wechselspiel von Gottes Wort und von Antwort der Gemeinde schon drin hat.
00:24:39: Das finde ich sehr... Aber auch da wie der Gefahr, wer es nicht kennt.
00:24:45: Er weiß nicht, dass die Leute, versteht nicht warum die Leute plötzlich armen singen, woher er das wissen soll?
00:24:50: Genau!
00:24:54: Wenn man diese freie Begrüßung macht dann macht man ja das erste Lied und dann kommt das Votum oder eben erstes Lied gleich nach dem Orgelvorspiel Und dann kommt Votom und eine kleine Begrüssung und dann geht's gleich in den Zahlen.
00:25:13: Ich kenne es so, dass ich dann nach dem Votum den Wochenspruch sage.
00:25:19: Also ich sage im Namen Gottes das Vater des Sohnes ist halt ein Geistesarmen.
00:25:23: und dann nenne ich zum Beispiel einen Wochensprach und ich sag, ich bin der gute Hirte usw.
00:25:29: Und dann seie ich mit dem Wochenspruchs aussehe mir
00:25:32: heute... Hoffentlich sagst du Christus
00:25:39: spricht!
00:25:40: Leute,
00:25:40: ich bin
00:25:41: so.
00:25:44: Ja es ist aber immer wieder gut von Kollegen davor gewaft zu werden vor der Selbstüberübung.
00:25:51: Dazu sind wir da!
00:25:55: Ich mache es hoffentlich mit dem... Wobei was ich öfter vergesse, ich habe mich wirklich ganz oft das Wotum mitgelassen.
00:26:06: Ich habe mir als Ziel gesetzt bei meinen Ausbildungsfahre Albrecht Konrad Grüße an der Stelle.
00:26:10: Der hatte mir den Begrüßungszeit am Anfang auswendig gehalten und das habe ich mir auch zum Ziel gesessen.
00:26:14: Und war dann so drin was ich sagen möchte dass ich da einfach das WOTU mal wegfallen hast.
00:26:21: Allerdings auch oft nur der Organistin, da muss man auch dazu sagen.
00:26:25: Wo bist jetzt das Armen?
00:26:28: Ich hab's im Fäber, habe ich es aber auch mal weggelassen.
00:26:30: Also Entschuldigung, wo ist denn dann Wochen-Sproh...
00:26:33: Genau!
00:26:34: Wie ist bei dir?
00:26:36: Also
00:26:38: ich ...
00:26:40: seit Corona haltte ich ja mal ein Podcast, also hab' ich für mich sozusagen Podcast gemacht in der Coronazeit und habe mich dann Intensiv auch immer mit dem ganzen Wochensprüchen und so weiter auseinander gesetzt.
00:26:56: Wer das nachhören will, unter Pfarrer Markus Eckert auf Spotify kann man das alles nachhüren.
00:27:02: Und da sind mir diese Wochersprüche sehr ans Herz gewachsen weil ich gemerkt habe was die einfach für eine Tragweite haben dass sie also einen schönen schönen Blick geben den Sonntag auf die Woche.
00:27:24: Was wird hier jetzt eigentlich bedacht und so?
00:27:27: Und deswegen habe ich mich da ein bisschen reinverliebt in diese Wochensprüche, also ich mag sie sehr gerne und zitiere die auch immer allerdings nicht so wie mein... Konfirmator oder der hat immer gesagt, ich grüße sie mit dem Wochenspruch.
00:27:46: Ich fand dich immer sehr... Das
00:27:47: kam dir seltsam vor?
00:27:48: Sehr
00:27:49: seltsamer als Jugendlicher!
00:27:50: Ich wusste nicht warum er mich sozusagen mit dem Wochenspruch grüßt und nicht einfach grüss Gott sagt oder so.
00:27:56: Also natürlich im Gottesdienst okay das hat irgendwie was Feierliches und so wenn man dann mit dem wochenspruch anfängt.
00:28:02: aber tatsächlich ist es mit dem eben auch schon einiges gesagt und das finde ich schön.
00:28:10: Ah, interessant!
00:28:11: Weil also bei mir ist es gerade so... Ich halte mich gerade sehr strikt an die Liturgie, die hier Münster vorgegeben hat – ich glaube das am Anfang normal – und deshalb halte ich mich sehr daran den Wochenspruch zu nennen aber mir geht's oft darum in der Begrüßung den Sonntag zu erklären, also zum Beispiel bei dem Hirtensonntag funktioniert das jetzt gut mit dem Wochenspruch.
00:28:36: Ich finde aber auch dass es sonntage gibt an denen ich ausgehend vom wochenspruch ist manchmal gar nicht so leicht das den sonntag an sich zu erklären oder dass man zb noch ein besonderes hat einen besonderen Anlass also eine Abschied von jemanden oder eine Begrüßung von jemandem.
00:28:55: Man hat eine Tau für uns, kommt irgendwie ein knallharter Pferd.
00:29:01: Wo du diese zwei Taufgesellschaften die das erste Mal seit Januil-Kirch sind plötzlich einen sozusagen ein Raushaus.
00:29:07: oder wo bin ich nie gelandet?
00:29:09: Also weißt du was ich ungefähr... Der Herz
00:29:11: gegeben, der herzgenommenen Gesicht.
00:29:13: Den Namen des Herrn sei gelobt!
00:29:15: Ja ja deshalb habe ich in, bevor ich jetzt am Münsterwein fähig war, hab' ich oft mir das ein bisschen zu Recht gelegt und eben nicht den Wochenspruch genommen.
00:29:26: Sondern hab beispielsweise einen Pferd aus einem Psyme oder aus einem Lied genommen oder schon nen Predigt-Pferd oder ähnliches.
00:29:37: Da bin ich oft dem Wochenschruch ehrlich gesagt ausgewicht.
00:29:46: Ja?
00:29:49: Ich bilde mir jedenfalls ein, dass ich damit umgehen kann.
00:29:56: Aber ich denke gerade daran, dass vielleicht auch dann in meinem Gottesdienst so viele Bezüge habe vom Wochenspruch zum Psalm, zum Predigtext und wieder zurück
00:30:07: usw.,
00:30:08: dass das eigentlich nur mehr auffällt und ich das toll finde und alle anderen sich wundern was geht mit dem ab?
00:30:18: Ja, das ist natürlich auch manchmal eine schwierige Frage.
00:30:23: Aber ich meine dass ja eigentlich das aber das was du gerade ansprichest also zumindest geht es mir so das was Spaß macht an der Gottesdienst vorbereitet und zu sagen ich verknüpft da sind Linien irgendwie... Also zum Wochenende ist sie nicht alles immer tausendprozentig nur durchgestylt und durchgeplant.
00:30:44: aber natürlich ergeben sich da will man dienen die eine besondere Strophe, deshalb nimmt man das Predigt-Lied oder natürlich gibt es eine Verknüpfung vielleicht zwischen Fürbitten gebet und was sich wochenspruch oder so.
00:30:56: Also gerade diese Linien auch bei anderen zu erkennen, das macht ja wirklich auch etwas aus.
00:31:03: also... Und ich gehe einfach grundsätzlich immer davon aus und mache auch die Erfahrungen dass Leute sich da Mühe geben und Gedanken machen uns Freude macht das ein bisschen zu deschiffrieren und für sich irgendwie verständlich zu machen.
00:31:16: Ich merke gerade Julian, wir feiern eigentlich einfach gerne Gottesdienste oder?
00:31:20: Wir feiern gerne Gottes Dienste.
00:31:21: Ja das sind einfach so toll!
00:31:22: Wir können uns dann wirklich ins Scoot
00:31:24: bei fahren.
00:31:27: Allerdings ja und ich gucke aber allerdings grade so auf die Zeit und denke oh wir müssen
00:31:34: irgendwie
00:31:36: in eine Zielgerade kommen bei unserem Gespräch.
00:31:43: Wir sind ja gerade mal bei der Begrüßung.
00:31:51: Ich mag es, wenn diese Knapp ist.
00:31:55: Und dadurch, dass die Leute stehen bin ich auch dazu ein Stück weit verpflichtet das nicht mehr allzu lange zu ziehen bis dann der Psyme kommt.
00:32:05: Das finde ich eigentlich auch eine ganz gute... Dadurch werde ich ja auch ein bisschen genötigt mich da kürzer zu halten bei dieser... Aber ich find so an sich diesen Sonntag etwas näherzubringen finde ich schon sehr wichtig.
00:32:21: Julian, was ist dein Learning aus dem, was wir jetzt gerade so miteinander besprochen haben über die ersten paar Sekunden des Gottesdienstes?
00:32:32: Also ich glaube dass sich da eigentlich ein bisschen etwas zeigt an der ganz grundsätzlichen Frage.
00:32:38: Feierlichkeit versus Erklärbarkeit oder Feierlichkeits gegen Verstehen Däntnis oder gegen zu viel Fremdheitserfahrung.
00:32:52: Und ich glaube, während im Grunde kann man fast ja auch High Church gegen Low-Church oder man kann auch irgendwie sagen... Oder man kann zwischen was ist das?
00:33:04: Ich katholischer Messe und freikichlichem Gottesdienst unterscheiden oder sozusagen so eine bisschen die Gegensätze ziehen.
00:33:13: und ich merke dass es mich da Hätte ich vielleicht auch vor drei Jahren alles beantwortet, da zieht es mich gerade stärker Richtung das feierlich.
00:33:24: Und lieber eine Erklärung weniger und diesen Lieber das tun und nicht nur erklärten.
00:33:35: Aber wird nicht einfacher.
00:33:38: Bleibt ne spannende Herausforderung?
00:33:39: Nee, dass Mysterium feiern aber da kann ich wirklich auch sehr gut mit.
00:33:43: Das mag ich auch sehr gerne.
00:33:45: Das
00:33:46: passt ja zu den Kollarhänden.
00:33:50: Nein, ich habe auch tatsächlich den Eindruck das ist auch bei anderen so.
00:33:56: Ja!
00:33:57: Gute Frage an euch liebe Hörerinnen und Hörern.
00:34:01: wie habt ihr es denn gerne eher so feierlich oder möchtet ihr einfach an die Hand genommen werden?
00:34:06: Und dann mitgenommen werden?
00:34:08: Ist eine gute Frage.
00:34:09: schreibt's doch bitte in die Kommentare, schreibt uns eine Mail.
00:34:11: Schreibt uns wie auch immer auf Instagram oder sowas.
00:34:16: Freut mich, wenn wir da ins Gespräch kommen!
00:34:20: Und mich wird auch besonders interessieren, wo gibt's Punkte?
00:34:23: Wo es euch mal rausgehauen hat.
00:34:25: Also wo ihr sagtet da war ich im Gottesdienst aber an dem Punkt habe ich nicht mehr verstanden was da eigentlich gemacht hat.
00:34:32: denn wahrscheinlich gehen wir da als Fahrer ein bisschen blind irgendwie hin und wissen gar nicht warum es manchmal Leute irgendwie verwundert was da gerade getan wird.
00:34:42: absolut
00:34:44: lieber Julian
00:34:46: Markus, es war
00:34:48: feierlich.
00:34:49: Es waren ja ein inneres Fest und Blumenflücken.
00:34:54: Also wir sehen uns und liebe Leute machts gut!
00:34:58: Schafft's gut!
00:34:58: Ciao!
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